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Nein, Danke

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, so heißt es. In Zeiten digitaler Unendlichkeit werden wir jedoch überflutet mit Bildern und Videos. Und so bleibt oft keine Zeit, visuelle Eindrücke richtig zu verarbeiten und zu deuten.

Spannend ist allerdings was passiert, wenn außerordentliche Ereignisse stattfinden, die in einem unweigerlich den Drang wecken, sich äußern oder positionieren zu müssen. Ich denke dabei zum Beispiel an die Attentate von Paris. Innerhalb weniger Stunden entstand ein Symbol, welches von allen möglichen Leuten und Social Media Kanälen geteilt wurde. Als Zeichen von Solidarität, Entsetzen, Sprachlosigkeit. Gerade im Internet ist das Gefühl von Machtlosigkeit groß, deswegen kann das Teilen eines Symbols in der Summe dieser Lähmung entgegenwirken, sodass der Einzelne sich als Teil eines Stellung beziehenden Schwarms begreift. Doch wenn wir ehrlich sind, wissen wir, dass diese Symbole und Zeichen den Gesetzmäßigkeiten des Internets genau so unterliegen wie jede andere Form von Inhalte auch. Es handelt sich um flüchtige Daten mit extrem kurzer Lebensdauer. Das Beispiel zeigt, dass visuelle Sprachformen Menschen bewegen und zum Nachdenken anregen, aber im digitalen Raum nicht die gewünschte Wirkung entfalten können um wirklich etwas zu bewirken. 

Wir haben uns überlegt, das Potenzial visueller Botschaften vom Digitalen in unsere Realität zu holen, sie mit echten Produkten zu verknüpfen um so durch den Erlös die Herausforderungen unserer Gegenwart angehen zu können.

Was hältst du von dieser Herangehensweise, Produkte mit sozialem Mehrwert zu verknüpfen und über visuelle Botschaften Menschen zum Denken und Handeln anzuregen? 


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